SCNI Vereinsnachrichten 5/99 |
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| SCNI Herbstweekend, 4./5. September 1999 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2 Läufe mit gutem Wind am Samstag, 2 Läufe mit wenig bis mässigem Wind am Sonntag erlaubten ein Streichresul-tat. Die gute Beteiligung zeigte also keine negativen Auswirkungen des neuen Startprocedere, im Gegenteil. Langsam hat man sich auch an die neue Wettfahrtart gewöhnt. Wies nächstes Jahr weitergeht wird unser Regattachef nach reiflicher Ueberle-gung und vielen Gesprächen festle-gen. Roli Oswald hat sein Startjahr als Regattachef mit dem Herbstweekend als letzter SCNI-Prüfung sehr gut hinter sich gebracht. " Danke Roli, weiter so!!!"
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Bei guten 3-4 Bft konnte unter der Leitung von Charles Thomas ein wunderschöner Lauf gesegelt werden. Der Abend im Splendid bei einem Spaghetti Buffet und der Rangverkündigung, wie immer witzig mit Thomas von Gunten , setzte einen schönen Schlusspunkt hinter die Segelsaison 1999.
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| Americas Cup 2000 News vom Schweizer Team FAST 2000 Auckland, 3. November 1999 Von Matthias Bosshart |
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Wir kamen Mitte September hier in Auckland, der&Mac226;City of Sails, wie sich die Stadt selber nennt, an und der Wettlauf gegen die Zeit begann bereits am ersten Tag, denn wir mussten das Boot vor der Vermessung fertig zusammenbauen. Neben dem montieren der Kiele, was die grösste Arbeit war, gab es unzählige kleine Details fertig zu stellen, um die&Mac226;Be Happy segeltüchtig zu bekommen.Am 2. Oktober konnten wir das brandneue Boot zum ersten Mal dem Salzwasser von Auckland überlassen, allerdings noch ohne Mast. Und wie es die Tradition in der Schiffahrt vorschreibt, wurde das Boot auch gleich getauft, wobei ich die sonst Damen zustehende Ehre hatte, die Champagnerflasche am Bug zu zerschlagen. Am folgenden Montag, dem 4. Oktober, war das lang ersehnte erste Training auf dem Wasser. Nach ein paar wenigen Trainings starte das erste Schweizer Amercas Cup-Team FAST 2000 (First Americas Cup Swiss Team) am 18. Oktober zum ersten Mal im Louis Vuitton Cup gegen Prada, das italienische Syndikat. In den ersten drei Round Robins segeln jeweils alle Herausforderer gegeneinander. In der ersten Round Robin sind 1 Punkt, in der zweiten 4 und in der dritten 9 Punkte pro Sieg zu holen. Die sechs besten werden im Januar im Halbfinale weitersegeln, wovon die zwei besten im Final den Sieger des Louis Vuitton Cup ausmachen, welcher ab dem 19. Februar gegen Titelverteidiger Team New Zealand im Americas Cup antreten darf. Der Americas Cup ist hier ein sehr populärer Anlass, die ganze Stadt fiebert mit. Die erste Round Robin ist vorbei und wir nutzen die Zeit bis zur nächsten um so viel als möglich zu trainieren. Das Ergeb-nis der ersten Round Robin könnte nicht schlechter sein, wir sind das einzige Team ohne Punkte. In den ersten Regatten wirk-te sich vor allem der extreme Trainings-rückstand gegenüber den anderen Teams aus, denn wir hatten vor dem ersten Start nur eine Woche Zeit, um die Mannschaft und das neue Boot aufs Maximum zu trimmen. An der Eröffnungsfeier, als sich die Teams in einer Parade dem Publikum vorstellten, säumten über 30000 Menschen den Strassenrand. Das Fernsehen und die Zeitungen berichten täglich über das Geschehen im Hauraki Golf, dem Regattengebiet und im Americas Cup Village, wo jedes Team seine Basis hat. Wir mussten damit rechnen, in den ersten Regatten zu verlieren, denn als wir noch mit dem Montieren der Kiele beschäftigt waren, segelten die anderen Teams bereits. So verloren wir gegen Prada 9 Minuten, Joung America Minuten, Joung Australia 12 Sekunden und Stars & Stripes (Team Dennis Conner) 52 Sekunden. Gegen die Franzosen waren wir gut gestartet, liefen etwas höher und schneller, doch dann dröhnte ein Knall übers Wasser und der Backstagbeschlag riss sich aus dem Rumpf, was für uns das vorzeitige Ende der ersten Round Robin bedeutete. Das schlug natürlich etwas auf die Stimmung im Team. Für mich und meine Kollegen in der Technikcrew (wir sind zu fünft) hiess dies erneut viel Arbeit. Wir mussten den hintersten Spant sowie die hintersten zwei Meter des Cockpitbodens ersetzen. Die Reparatur ist inzwischen abgeschlossen.Am letzten Samstag, dem 30. Oktober stellten wir unseren Doppelkieler der Öffentlichkeit vor. Nun sind wir daran, uns möglichst gut auf die nächste Round Robin vorzubereiten und den Trainingsrückstand so weit als möglich aufzuholen. Den Optimismus haben wir noch nicht verloren und wollen natürlich in der zweiten Round Robin endlich Punkte sammeln, denn von 140 möglichen Punkten haben wir erst neun verspielt. Für mich ist die Arbeit etwas ruhiger geworden, nachdem wir bis jetzt fast Tag und Nacht gearbeitet haben und das jeden Tag. Während den Regatten und Trainings arbeiten wir Techniker nachts, wenn das Boot in der Halle steht. Wir haben einen täglichen Bootscheck zu erledigen, bei dem wir alle Beschläge überprüfen, sowie das Boot innen auf allfällige Problem checken. Wir haben auch regelmässig kleinere Änderungen oder Reparaturen zu erledigen. Die jeweils aktuellsten Infos gibts im Internet unter www.louisvuittoncup.com, dort können die Regatten auch live verfolgt werden. Aus dem warmen neuseeländischen Frühling grüsst Euch Matthias Bosshart Anmerkung der Red.:Dies der Bericht von Matthias, wie er mich anfang November erreicht hatte. Heute, anfang Dezember, musster das Unternehmen "Americas Cup" nach einem Mastbruch leider aufgegeben werden ( Bilder: Fast 2000 im Wettkampf, nach dem Einwassern und mit gebrochenem Mast |
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| SCNI Vereinsnachrichten (Adressen und Tel. Nr der Vorstandsmitglieder auf Seite3 ) Liebe Clubmitglieder, ein Clubjahr ist zu Ende, in dem nicht grosse Sprünge angesagt waren. Aber das Hochwasser vom Frühling zeigte nachhaltige Wirkung. So war uns, nachdem sich der Pegelstand normalisiert hatte, nur noch eine kurze Segelsaison vergönnt. Der Vorstand hat sich schon mächtig Gedanken gemacht, wie in Zukunft das Clubleben etwas aktiviert werden könnte. Verschiedene Vorschläge sind zur Zeit in Prüfung. So sind wir auch sehr froh darüber, dass wir an der letzten GV in der Person von Thomas von Gunten einen Mann mit dem Ressort " spezielle Aufgaben" im Vorstand behalten zu haben. Erste Ideen werden schon im 2000 umgesetzt, im Terminkalender 2001 werden sich sicher die ersten grösseren Neuheiten zeigen. Liebe Clubmitglieder, ich wünsche Euch fröhliche Festtage und ein Neues Jahr, welches Euch glücklich macht.Take it easy, but take it. Dazu eine Foto vom Herbstweekend, welche mir Eglis geschickt haben: Der Präsi: Beni Staehen |
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| TBSV: - Neuer Präsident - Ernst Schläppi in ehrenvollem Amt. - Neuer Cup-Auswerter Nach langjähriger Tätigkeit hat Christian Strübin das Ruder des TBSV in neue Hände gegeben. "Chrigu" hatte als Info-Mann stets eine gute Nase dafür, wo zum Wohle des Segelsports Aktivitäten gefragt waren. Sein Bekanntheitsgrad vom Radio verlieh seiner Tätigkeit den nötigen Nachdruck. Er hat mit seiner grossen Arbeit unser aller Dank verdient! Merci!! Der Nachfolger als Präsident wird Paul Münger vom SCWe. Ihm zur Seite steht unser SCNI-Vizepräsident Ernst Schläppi. Ernst wird regionaler Vertreter im Zentralkomitee des Schw. Segelverbandes. Der langjährige TBSV-Cup_Auswerter Fritz Gasser hat in Jan Schwitter, TYC, einen würdigen Nachfolger gefunden. |
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| Schweizerischer Segelverband Juniorenalter auf 18 Jahre festgelegt. Der Schweizerische Segelverband hat das Juniorenalter auf 18 Jahre gesenkt und so eine Angleichung an andere Sportverbände gemacht. Wir vom SCNI haben seinerzeit wegen der Swiss Sailing das Juniorenalter auf 20 festgesetzt. Der Vorstand prüft eine Korrektur in den Statuten. |
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von Segelbooten Segelbekleidung, Bootsausrüstung, Bootszubehör, Segel, Persenning, Bootsfarbe etc . Spezialpreis für SCNI-Mitglieder Charles Thomas, Tel: 033 822 10 89 |
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Segelclub NeuhausInterlaken SCNI |
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| Segelclub Neuhaus Interlaken, CH-3800 Unterseen Luzerner Kantonalbank, SCNI, Nr. 01-00-185200-07 www.infonet.ch/scni B. Staehelin, Gen. Guisanstrasse 39, 3800 Interlaken Christoph Joder, Seidenfadenstrasse 34A, 3800 Unterseen |
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Adresse:
Konto: Internet: Redaktion: SCNI-Jugend: |
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